Allgemeines, Für Frauen

SCHUH-Memory: Welche Schuhe passen zu welcher Hose?

Oft entscheidet der Schuh über den Erfolg eines Looks. Die richtigen Schuhe können Beine strecken, Fesseln zarter wirken lassen, ein extravagantes Statement setzen und einem klassischen Look das gewisse ETWAS geben.

Doch nicht jedes Schuhmodell sieht zu jeder Hose gleich gut aus. Mit ein paar Tipps & Tricks ist der ideale Schuh für Röhrenjeans, Chino- und Marlenehosen jedoch schnell gefunden. Und welche Schuhe passen zu Röcken und Kleidern? Das kannst Du in diesem Blogbeitrag von mir lesen.

Welcher Schuh sich letztendlich als DEIN perfekter Schuh erweist, hat auch mit individuellen Stilvorlieben und mit der Figur (Beinlänge und Form etc.) zu tun. Die folgenden Tipps geben schon mal eine Orientierung und wecken den Spaß am Ausprobieren.

Die wichtigsten TIPPS:

  • Je weiter eine Hose, um so schöner wirkt ein filigraner Schuh und ein Absatz.
  • Je schmaler die Hose, desto „derber“ dürfen Schuhe sein.
  • Schuhe mit Fußdekolleté (Pumps und Ballerinas) strecken das Bein optisch.
  • Riemchen können verkürzend wirken. Wen das stört: Ein Absatz oder Nude-Töne gleichen optimal aus.
  • Bei flachen Schuhen wie Sneakern, Loafern, Ballerinas: KNÖCHEL ZEIGEN. Das Stückchen Haut zwischen Hosensaum und Schuh streckt das Bein.
  • Setzen Sie mit Schuhen ein Statement: Knallige Farben und Muster peppen auf.
  • Schuhe mit heller Sohle ziehen den Blick nach unten. Kleine Frauen gleichen dies durch helle / farbenfrohe Oberteile aus.

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Das perfekte Match von Schuhen und Hose

Hier meine Tipps für die gängigsten Hosen und Inspirationben für die passenden Schuhe. Sowohl Kombinationen mit flachem Schuhen zur Hose, als auch auch Absatzschuhe ist etwas dabei.

Welche Schuhe zur Skinny-Jeans?

Die schmale Röhrenjeans ist der Allrounder bei der Schuhwahl. Durch das schlanke Hosenbein sehen sowohl Absatzschuhe als auch flache Schuhmodelle gut aus. Pumps und Riemchensandalen kommen bei Knöchellänge besonders schön zur Geltung. Stiefel im Reiterstil lassen sich zu dem extra schmalen Hosenbein ebenso ideal kombinieren, wie die aktuellen Overknee Stiefel.

Doch wohin mit dem Hosensaum bei knöchelhohen Stiefeletten und Boots? Bei Bikerstiefeln, Chelsea Boots und Absatzstiefeletten kann der Saum entweder im Schaft verschwinden oder ganz lässig auf den Schaft treffen. Alternativ kremple den Saum einfach auf die gewünschte Länge.

Schuhe zur Skinnyjeans

Welche Schuhe zur Schlaghose / Bootcutjeans?

Auch Flared-Pants genannt, wird die Schlaghose stilecht mit Plateauschuhen kombiniert. In jedem Fall ist ein Absatzschuh super, denn die Schlaghose wird in Überlänge getragen. Das sieht stylisch aus und zaubert extra lange Beine. Je grober das Material – z.B. Jeans – desto derber dürfen die Schuhe sein. Breite Blockabsätze, Wedges (Keilabsatzschuhe) sehen daher großartig zu Schlagjeans im Sommer aus. Schlaghosen aus feineren Materialien werden besser mit weniger groben Schuhen kombiniert: Stiefeletten mit dünner Sohle und schmalerem Blockabsatz sind ideal.

Und flache Absätze? Flache Sandalen und Chelsea-Boots sind ein toller Kombipartner zur Schlaghose. Allerdings wirken diese eher bei großen Frauen bzw. mit langen Beinen so richtig gut. Wer klein und zierlich ist, kann statt dessen „Cropped Flares“ tragen. Das sind knöchellange Schlaghosen wozu flache Schuhe wie Loafer, Ballerinas oder auch Sneaker einfach klasse aussehen. Die perfekte Kombi für kleine Frauen.

Schuhe zur Schlaghose

Welche Schuhe zur Boyfriend-Jeans?

Die lässigste Variante unter den Jeans ist eindeutig die Boyfriend-Jeans. Sie sieht sehr stylisch aus, wenn sie einen femininen Gegenpol erhält: Durch High Heels und Oberteile aus zart fließenden Stoffen, taillierte Lederjacken und Blazer.

Achtung: Kremple das Hosenbein hoch. Das lenkt den Blick auf schmale Fesseln, es streckt und nimmt der weiten Hose die Dominanz. Wer flache Absätze lieber mag liegt mit Loafern, Slippern und Derby Schuhen genau richtig. Der Look wirkt dann frech und maskulin angehaucht. Durch zart fließende Oberteile und taillierte Jacken setzt man weibliche Akzente.

Schuhe zur Boyfriend-Jeans

Welche Schuhe zu Paperbag-Hose?

„Paperwas“? Stelle Dir eine Papiertüte vor, die oben mit einem Band zusammengebunden wird. So fällt der Bund wellig bzw. in Falten gelegt. Das ist das typische Detail dieser Hose. Mal mehr und mal weniger stark ausgepärgt.

Durch die lockere Schnittführung sind fließende Stoffe perfekt. Ähnlich in der Schnittführung und Wirkung sind „Edel-Jogginghosen“. Der Bund wird auch hier mit einem Band reguliert. Die beiden Hosen sind ideale Kombipartner. Von sportlich bis super elegant,  was an den edlen, fließenden Stoffen und der zugleich locker/lässige Schnittführung liegt.

TIPP: Damit diese lockeren Hosen optisch nicht stauchen, sehen sie in Knöchellänge am schönsten aus. Extravagante Pumps – mit und ohne Fesselriemchen – kommen durch die verkürzte Länge optimal zur Geltung.

Du magst keine Absätze? Ballerinas mit extra großem Fußdekolleté strecken optisch. Und ganz lässig wird’s mit Sneakern und sportlichen Slippern.

Schuhe zur Paperbag-Hose

Welche Schuhe zur Wide Leg Pants / Palazzohose / Marlenehose?

Juhuuuuu … sie sind zurück: Die eleganten Hosen mit extra weitem Bein. Früher gerne als Marlenehose bezeichnet. Am Schönsten fallen sie aus einem weich fließendem Stoff. Dazu sind Absatzschuhe einfach perfekt. Die Oberteile sollten übrigens – als Ausgleich zum weiten Hosenbein – eher kurz und tailliert geschnitten sein. Auch Oberteile in lockerer Schnittführung sind gute Kombipartner. Sie sollten jedoch aus fließendem Stoff gefertigt sein – z.B. Seide oder Viskose – und in den Bund gesteckt werden.

TIPP: Wer lieber flache Schuhe trägt, sollte zu Modellen greifen die schmal oder sogar spitz zulaufen.

Die weiten Hosen gibts auch aus Jeans, Velourleder, Flanell und sind damit ideal für den herbst und Winter. Kombiniert mit Stiefeletten oder Sneaker.

Schuhe zur Marlenehose


Welche Schuhe zur Zigarettenhose?

Die Stilikone Audrey Hepburn hat den Look der Zigarettenhose maßgeblich geprägt: Mit schmalem Pulli und dazu Ballerinas kombiniert. Schlicht, edel und frech. Ladylike wird’s mit High Heels zur schmalen Zigarettenhose. Diese schmale Stoffhose wird oft in Knöchellänge angeboten, weshalb extravagante Schuhe mit Riemchen oder in leuchtenden Farben besonders schön zur Geltung kommen.

Übrigens, die Geschichte der „Ballerinas“ beginnt dank Audrey Hepburn in den 50er Jahren. Die Schauspielerin und Stilikone war durch ihre Körpergröße von 1,80 m, auf der Suche nach flachen Schuhen die sie grazil und elegant wirken lassen sollten. Und das ohne Absatz, um ihre meist kleineren männlichen Kollegen nicht zu überragen. Für ihre Rolle in „My Fair Lady“ entwarf ihr Chefdesigner Salvatore Ferragamo den Ballerina.

Eine Ergänzung zum Ballerin sind Mary Janes. Hier befindet sich ein Riemchen über dem Spann. Das gibt zusätzlichen Halt und gibt Abwechslung.

Kein Fan von den flachen „Schläppchen“? Einen lässig, sportlichen Dreh bekommen Zigarettenhosen in Kombination mit Sneakern und Derbyschuhen. Der Mix aus der femininen Stoffhose und den maskulin angehauchten Schuhen bringt Spannung.

Schuhe zur Zigarettenhose


Viele tolle Hosen – und noch mehr tolle Schuhe. Die Vielfalt an Modellen und Farben ist riesig. Um den eigenen Schuhschrank nicht komplett aus allen Nähten platzen zu lassen, überlege welche Hosenformen und welche Schuhe zu Dir und Deinem Alltag / Beruf passen. Wähle Schuhe, die zu möglichst all Deinen Hosenformen passen.

Je mehr Kombinationen möglich sind, desto besser ist es!

Tipp: In meinem Onlinekurs zum Kombinieren, veranschauliche in in kurzen Videos genau diese Tipps. Hier findest Du mehr Infos zum Kurs „Outfitmagie“.

Und weitere Artikel die Dich interessieren könnten: Farben kombinieren – 8 Stylingtipps für bunte Kleidung / Personal Branding – Wie Sie Kleidung für sich sprechen lassen und 10 Shoppingtipps gegen Fehlkäufe.

Herzlichst

Sonja Garrison

 

Wir kennen uns noch nicht? Ich bin Sonja Garrison und unterstütze vor allem Frauen auf dem Weg zu einem Wohlfühllook mit WOW-Effekt. Das gibt Mut zur Sichtbarkeit und Sicherheit im Modedschungel.

 

P.S. Du möchtest keine STIL-Tipps und Blogbeiträge mehr verpassen? Dann tragen Dich für meinen Newsletter ein. Als Dankeschön erreicht Dich für 0,00 Euro mein Outfit-Wegweiser. Ja, ich möchte 1-2 x pro Monat News zu Blogbeiträgen und Tipps! Eine Abmeldung ist jederzeit mit nur einem Klick möglich.

 

Allgemeines

Meine 5 besten Modevorsätze – Inspirieren & Umdenken

Neues Jahr – neue Vorsätze. Wie sieht es bei Ihnen mit den GUTEN VORSÄTZEN aus?

Ich finde Vorsätze großartig. Solange sie nicht in „OPTIMIERUNGS-WAHN“ ausarten. Man reflektiert das alte Jahr und setzt sich Ziele für das Neue. Für mich ist das eine tolle Motivation. In den sozialen Medien und per Email erreichten mich in den letzten Tagen viele Vorsätze in Bezug auf „Abnehmen“, „Sport“ und „Ernährung“.

Heute möchte ich 5 MODE-Vorsätze anbieten. Und dabei zum Nachdenken anregen.

    1. Behalten Sie Ihre STÄRKEN im Blick
    2. Endlich ausmisten – sich von SCHRANKHÜTERN befreien
    3. Schluss mit FEHLKÄUFEN
    4. KLASSE statt Masse
    5. Mehr MUT – zum eigenen Stil

Welcher Modevorsatz spricht Sie an? Nachfolgend finden Sie dazu direkt ein paar Anregungen und TIPPS.

1. Behalten Sie Ihre STÄRKEN im Blick

„Die Beine zu kurz, der Po zu dick, die Nase zu spitz, die Arme zu dünn.“ OK, manchmal ist das so. Doch beim Festhalten an vermeintlichen Schwächen, werden die STÄRKEN all zu gern übersehen.

Nehmen Sie sich JETZT ein Blatt Papier und notieren Sie darauf:

„DAS MAG ICH AN MIR!“

Ab heute kommt 1 Woche lang jeden Tag eine Stärke hinzu. Es können übrigens auch die kleinen Dinge sein: Das Grübchen am Kinn, die Augenfarbe, Ihr Lächeln, die Taille.

Meine Kunden sensibilisiere ich in der Stilberatung bewusst für ihre Stärken und zeige wie sie diese betonen können. Die „Schwächen“ nehmen wir einfach mal so, wie sie sind. Diese Denkweise ist nicht naiv – sie ist realistisch! Denn eifern wir von Medien gemachten „Idealbildern“ nach, verpassen wir das Leben – und glücklicher macht es uns auch nicht.

Denkanstoß: Wer darf bestimmen was schön ist und was nicht? Nur Sie selbst. Zumal es kulturell sehr unterschiedliche Schönheitsideale gibt. Auch der Zeitgeist beeinflusst die Wahrnehmung. Schauen wir mal in die 50er und 60er Jahre zurück:

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2. Endlich SCHRANKHÜTER ausmisten

Wussten Sie, dass nur 20 – 30 % der Kleidung die wir besitzen, regelmäßig getragen wird?

Befreien Sie sich von Altlasten. Weg mit Kleidung die Sie nie tragen, die nur den Schrank vollstopft und den Blick auf das Wesentliche versperrt.

Stellen Sie sich folgendes vor: Ihr Kleiderschrank – aufgeräumt – Ihre liebsten Kleidungsstücke hängen luftig aufgereiht auf einer Kleiderstange. Es riecht frisch, es ist hell beleuchtet – alles hat seine Ordnung und Ihre Kleidung ist vielseitig kombinierbar. Ich finde das klingt großartig. Und um diesen Zustand beizubehalten mache ich 2 x jährlich einen ausgiebigen Garderobencheck.

Schaffen Sie sich Ihre eigene kleine Boutique – in der es Spaß macht zu Stöbern und zu kombinieren.

Im Frühjahr ist es wieder Zeit für einen Garderobencheck. Wann der beste Zeitpunkt ist und wie man dabei vorgeht, erfahren alle Leser meines Newsletters. In ein paar Wochen geht mein REMINDER mit wertvollen Tipps raus. Wenn Sie ihn auch erhalten möchten, tragen Sie sich gern in die Liste ein:  Ja, ich möchte erinnert werden!

3. Schluss mit FEHLKÄUFEN

Mal ehrlich – wie viele Kleidungstücken MIT Etikett hängen in Ihrem Schrank? Welche Kleidungsstücke haben Sie seit dem Kauf nur 1 – 2 x getragen?

Holen Sie sich ein paar Zettel und schreiben folgende Zahlen darauf: 40,00 € / 50,00 € / 80,00 € / 120,00 € / 250,00 € und das Wort SALE.

Sie ahnen wahrscheinlich schon, worauf ich hinaus möchte: An jedes Kleidungsstück, das Sie nach dem Kauf nie oder nur 1 x getragen haben, hängen Sie den Zettel mit der ungefähren Kaufsumme. War es ein „Schnäppchen“ hängen Sie das SALE Schild dran. Das führt Ihnen vor Augen welche Summen Sie „zum Fenster rauswerfen“.

Ab heute überprüfen Sie Ihre Käufe sobald Sie Zuhause sind: Anziehen, kombinieren, fühlen, entscheiden – ob es wirklich bleiben darf oder zurück gegeben wird. So war es zumindest kein langfristiger Fehlkauf.

4. KLASSE statt Masse

QUANTITÄT statt QUALITÄT … häh werden Sie jetzt denken. Das muss doch eigentlich andersrum heißen. RICHTIG!

Doch genau die oben genannte Reihenfolge ist leider in vielen Fällen die Realität. Sowohl in der Modeindustrie als auch den Kleiderschränken. Schnelllebige Trends und der Wunsch nach immer neue Looks führen zu übermäßigem Konsum.

Schon der Durchschnittsverdiener kann finanziell kaum mithalten, um all diese Trends aufzugreifen. Also wird oft günstig gekauft – damit man MEHR kaufen kann. Ob das Kleidungsstück nach 3 x waschen auseinanderfällt – ist am Ende egal: „Es hat ja nicht viel gekostet“.

Ja, das war ein drastisches Beispiel. Doch im Kleinen kann jeder Einzelne sein Kaufverhalten mal hinterfragen:

  • Brauche ich dieses Trendteil wirklich?
  • Werde ich es nächstes Jahr noch tragen wollen?
  • Möchte ich es oft tragen und hält es die vielen Waschvorgänge aus?

Machen Sie keine faulen Kompromisse

Durch faule Kompromisse kauft man ein Kleidungsstück am Ende zweimal. „Die Jeans hat zwar nicht ganz überzeugt, doch sie ist sooo günstig“. Ein paar Wochen oder Monate später, kaufen Sie wieder eine. Weil die erste Jeans nicht überzeugt hat. Schwupps – hat man mit der ersten Jeans einen Schrankhüter mehr im Schrank.

Ich persönlich verzichte lieber auf das ein oder andere Kleidungsstück und kaufe statt dessen ein hochwertiges und vielseitig kombinierbares Teil. Eines das mich wirklich überzeugt. Bei dem ich sofort weiß: DAS IST ES!

5. Mehr MUT – zum eigenen Stil

Wir haben heute viele Möglichkeiten uns modisch auszudrücken. Den individuellen Stil zu entwickeln fällt vielen Menschen jedoch schwer. Manchmal fehlt einfach das nötige Wissen, das sich in einer Beratung vermitteln lässt.

Oft stehen eingefahrene Verhaltensmuster und Denkweisen im Wege seinen eigenen Stil zu entwickeln oder Tipps umzusetzen. Die Eigenwahrnehmung und Realität können sehr unterschiedlich sein. Der objektive Blick auf sich selbst ist dann verzerrt. Bequemlichkeit, fehlender Mut, „bloß nicht auffallen“ – all das kann dem Wunsch gegenüber stehen, mehr aus sich zu machen: Modischer, spannender, weiblicher gekleidet zu sein.

Jede zweite Kundin sagt, dass sie gerne weiblicher gekleidet wäre.

Doch statt die Kleider und Röcke zu tragen, hängen sie ungetragen im Schrank. Weil der Anlass nicht passt, zu schick, zu sexy, zu auffällig, zu ungewohnt. Und schon ist (frau) im alten Verhaltensmuster und trägt doch wieder die alte Jeans mit Pulli.

Beim Outfit erfolgt all zu gern ein „downgrade“ – um sich anzupassen und nicht aufzufallen. Wenn Sie etwas verändern wollen , dann müssen Sie auch die Komfortzone verlassen und Mut haben. Lassen Sie die Anderen mal denken was sie wollen. Und vielleicht werden Sie eine Vorreiterin. Sie setzen ab heute Ihre textilen Wünsche um. Und die Anderen tun es Ihnen vielleicht nach.

Ein Versuch ist es doch wert, oder?!

Nehmen Sie das neue Jahr in die Hand !

Ob TEXTIL oder auf anderer Ebene – ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Spaß dabei. Bitte immer entspannt und ohne Optimierungswahn.

Bei allen textilen Vorsätzen unterstütze ich Sie übrigens gerne. Das kann der professionelle Garderobencheck sein, die darauf abgestimmte Einkaufsbegleitung oder eine Farb– und Stilberatung in der Sie Ihre Stärken (wieder)entdecken.

Sie wissen wo Sie mich finden!

Ich freue mich riesig auf dieses neue Jahr und die vielen spannenden Menschen und Events die mich erwarten.

Auf ein Neues!

Herzlichst

Sonja Garrison


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Kleidergröße, Maßband
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Welche Kleidergröße habe ich? – 5 Tipps zur richtigen Größe und Passform

Haben Sie auch mehrere Kleidergrößen im Schrank und das Gefühl, dass die Kleidergröße bei jedem Hersteller anders ausfällt?

Neulich beim Personal Shopping mit einer Kundin – sie hat eigentlich Kleidergröße 38 – war von Gr. 34 – 42 alles dabei.

Dabei könnte es so einfach sein: Standards – eine Gr. 40 ist eine Gr. 40 – egal bei welchem Label man ein Kleidungsstück anprobiert. Markenübergreifend die gleiche Kleidergröße. Das wäre ein Traum. Doch geht das überhaupt?

In diesem Blogbeitrag verrate ich Ihnen meine 5 besten Tipps zu Kleidergrößen und Passform – damit Sie im Größenwirrwar den Überblick behalten. Read More

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Kleidung von der Stange – mit viel Glück passt sie auf Anhieb perfekt. Doch oft sitzt ein Kleidungsstück nicht richtig.

Vermutlich kennst Du daher folgende Situation:

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Tipps Licht in der Umkleidekabine
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Expertin für RTL zum Thema „Umkleidekabinen“

RTL Hessen besuchte mich Anfang April in meinem gemütlichen Beratungsstudio. Als Modeexpertin wurde ich zum Thema „Umkleidekabinen“ interviewt. Es ist ein schöner Beitrag entstanden, indem ich Tipps gebe worauf man bei den tückischen Kabinen achten kann. Die Reporterin Lisa Siewert testete zuvor mehrere Kabinen und hielt das Ergebnis mit ihrer Handykamera fest. Fazit: Je nach Licht, Spiegel und Aufbau der Garderobe war das Spiegelbild sehr unterschiedlich.

RTL-Hessen „Punkt 12“ – Licht-Falle in der Umkleidekabine – April 2017. Hier gehts zum Beitrag!

 

Meine 5 wichtigsten Experten-Tipps zu Umkleidekabinen:

  1. Achtung, wenn das Licht als greller Spot ausschließlich von oben oder der Seite kommt, wirft es unschöne Schatten. Rundungen, Cellulitis und Fältchen werden dadurch stark betont. Lassen Sie sich dadurch nicht verunsichern. Eine indirekte oder sanfte Beleuchtung rund um den Spiegel ist ideal.
  2. Dunkle Kabinenwände und Vorhänge „schlucken“ das Licht. Besser sind Kabinen mit hellen, farbneutralen Wänden die das Licht reflektieren. So sind wir von alles Seiten gut „ausgeleuchtet“ und es entsteht ein realistisches Spiegelbild.
  3. Farbige Wände und Vorhänge können das Farbbild der Umgebung beeinflussen. Die Kleidungsfarben und unser Teint können dadurch völlig anders wirken. Unregelmäßigkeiten der Haut können so stärker auffallen.
  4. Warmes Licht ist gemütlich, verändert aber auch die Wirkung der Kleidungsfarben. Für eine echte Farbwiedergabe ist Tageslicht oder dem Tageslicht ähnlichem Licht (Neutralweiß / Vollspektrumlicht) optimal. Ein individueller Farbfächer (s. unten), welchen meine Kunden bei einer Farbberatung erhalten, ist eine wunderbare Hilfe um die eigenen optimalen Farben zu erkennen – egal bei welchen Lichtbedingungen.
  5. Spiegel in den Umkleidekabinen sind ebenso wichtig wie das Licht. Durch eine geschickt eingesetzte Krümmung oder Neigung können sie uns optisch strecken oder auch breiter erscheinen lassen als wir sind. Also Augen auf!

MEIN TIPP: Verlassen Sie beim Shopping unbedingt die Garderobe und holen Sie sich eine zweite „Spiegel“Meinung ein! So können Sie besser einschätzen wie das Kleidungsstück tatsächlich an Ihnen wirkt. Beachten Sie übrigens auch die Lichtbedingungen bei Ihnen Zuhause. Ist Ihr Ankleidebereich rund um den Schrank eine Dunkelkammer und kein großer Spiegel weit und breit?! Auch in Ihrer eigenen kleinen „Boutique“ sollten Sie auf gutes Licht und einen Spiegel achten der Sie typgerecht widerspiegelt.

Herzlichst

Sonja Garrison