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Businessgarderobe im Sommer – 7 Expertentipps

Sommer, Sonne, Sonnenschein – alles schön und gut, solange man im Bikini den ganzen Tag faul am Strand liegen kann. Bei Sommerhitze im Business Outfit, sieht das ganz anders aus.

Zu einem Kundentermin auch noch bei 30 Grad frisch und gut gekleidet zu erscheinen, kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Read More

Allgemeines, Farben

5 Mythen über Schwarz – wie Sie die eleganteste aller „Farben“ kombinieren

SCHWARZ ist elegant, zeitlos und vielseitig kombinierbar. Der dunkelste aller Farbtöne ist für mich aus der Mode und den Kleiderschränken nicht wegzudenken.

Doch steht Schwarz wirklich jedem? Und macht es wirklich schlank? Vor allem Abendkleidung wird gerne in Schwarz getragen. Und kurz vor Weihnachten und Silvester findet man in den Geschäften eine riesige Auswahl. Ein Abendkleid in Schwarz ist toll – und doch gibt es wunderbare Alternativen.

In diesem Blogbeitrag möchte ich mit ein paar Mythen aufräumen:

1. Schwarz macht schlank

Ja, optisch lässt uns ein schwarzes Kleidungsstück schlanker und länger erschienen. Doch warum eigentlich?

Ein kleiner Ausflug in die Farblehre: „Schwarz ist als Sinneswahrnehmung (Lichtfarbe) eine Farbqualität. Physikalisch bedeutet Schwarz – die Abwesenheit von (sichtbarem) Licht jeglicher Wellenlänge. Als Körperfarbe ist es die Absorption aller Lichtfrequenzen.“ (Wikipedia)

In der Praxis heißt das: Tragen Sie Schwarz, macht das optisch schlanker, weil keinerlei Licht zurückgeworfen wird. Das ist besonders bei matten Stoffen der Fall.

Sie möchten eine Alternative, mit ähnlichem Effekt? Dann möchte Ihnen folgende Farben ans Herz legen: Dunkelblau, dunkles Weinrot, Dunkelgrün, tief dunkles Violett und alle dunklen Farben. Darin sieht man mit der richtigen Schnittführung einfach großartig aus.

Denn in einem schlecht sitzenden Kleidungsstück machen Sie auch in Schwarz keine gute Figur. Die Schnittführung und Materialien sind einfach das A und O – was sich in jeder meiner Stilberatungen bestätigt. Und so werden auch kurvige Figuren mit den richtigen Farben, Silhouetten und Akzenten optisch gestreckt und optimal in Szene gesetzt.

2. Schwarz passt zu allem

Richtig! Doch auch Weiß, Beige, Grau und Dunkelblau sind neutrale Töne, die man vielseitig mit Farben kombinieren kann. Z. B. Pink zu Weiß oder Dunkelblau, Kobaltblau zu Grau oder Weiß etc.

3. Schwarz kann jeder tragen

Es steht definitiv nicht jedem!

Zumindest bei sehr ehrlichem Tageslicht ist der Kontrast sehr hart. Und genau das betont so manche Falte und lässt uns müde und fahl erscheinen. Je nach Farbtyp ist ein elegantes Dunkelblau oder Anthrazit viel schmeichelnder.

4. Schwarz ist immer modern

… und es kommt nie wirklich aus der Mode. Daher darf schwarze Kleidung in jedem Schrank vorhanden sein. Aber bitte in Maßen und richtig eingesetzt. Besitzen Sie bereits Ihr „kleines Schwarzes“? Mit unterschiedlichen Accessoires kombiniert, ist es wirklich ein Kombinationstalent.

5. Schwarz ist gleich Schwarz

Ein Mode-Faux-Pas den ich leider viel zu oft sehe: Da wird beispielsweise ein schwarzer Rock, mit irgendeinem schwarzen Blazer kombiniert.

Schwarz ist eben nicht gleich Schwarz – und hat ganz unterschiedliche Untertöne von leicht rötlich, bräunlich, gelblich oder sogar grünlich.

Zudem wirkt schwarzer Samt anders, als schwarzer Satin. Denn die Oberflächenstruktur des Stoffes – also ob matt oder glänzend – bestimmt auch die Farbwirkung.

Daher mein TIPP: Kombinieren Sie nur Schwarztöne mit dem gleichen Farbwert! Und kombinieren Sie Materialien in Schwarz entweder exakt passend – also aus dem gleichen Stoff. Oder spielen Sie mit Gegensätzen.

Sehr raffiniert wirkt eine Ton-in-Ton Kombination – aus ganz unterschiedlichen Materialien. Schwarzer Samt zu schwarzer Spitze, schwarzer Tüll zu schwarzem Nappaleder oder auch schwarze Pailletten zu zarter Seide. Im Business könnten Sie beispielsweise eine schwarze Stoffhose aus glatter Schurwolle, zu einem schwarzen Blazer aus Bouclé oder Samt tragen.

Schwarz

„Was tun, wenn mir Schwarz nicht steht?“

Entweder verbannen Sie es komplett aus dem Kleiderschrank.

Oder Sie versuchen die Härte die das Schwarz mit sich bringt auszugleichen:

Das kann durch ein schönes Make-up erfolgen. Auch eine Brille schafft einen leichten Kontrastausgleich. Tragen Sie weichere Kontraste (siehe unten) oder zeigen Sie etwas mehr Haut. Denn ein goßer Ausschnitt oder ein ärmelloses Oberteil gibt dem Schwarz nicht so viel Raum. Auch leichte Transparenz wirkt weicher.

Wie Sie Schwarz kombinieren können

Hier kommt es vor allem auf das persönliche Kontrastlevel an, welches mit dem individuellen Farbtyp zusammenhängt und Thema meiner Farbberatung ist.

Harte Kontraste erzielen Sie bei Kombinationen von Schwarz und Reinweiß. Sowie von Schwarz mit besonders klaren und knalligen Farben wie Pink, Kobaltblau, Ultra Violett, Quietschgelb.

Weiche / sanfte Kontraste erzielen Sie mit Altrosa, Nude, Hellgrau, Cremeweiß und allen zarten Pastelltönen.

FAZIT:

Schwarze Kleidung ist vielseitig und sehr elegant. Um ungeliebte Pölsterchen wegzuschummeln ist Schwarz nicht immer die beste Wahl. Wichtiger ist es seine optimalen Kleidungssilhouetten zu kennen. So werden Kurven optimal verpackt. Tragen Sie regelmäßig Ihre perfekten Akzentfarben. Und wenn es dann doch Schwarz sein soll, setzen Sie damit ein Statement und es bleibt etwas Besonderes.

Herzliche Grüße

Sonja Garrison

 

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Weihnachtsgeschenk
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Ein STILvolles Weihnachtsgeschenk – exklusive Gutschein Pakete

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk für alle Mode-Liebhaberinnen. Und auch für Modemuffel, die sich mehr Sicherheit in Modefragen wünschen:

Verschenken Sie doch mal

  • Modische-Inspiration
  • Sicherheit und Spaß beim Kombinieren
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Sie können einen Wertgutschein bestellen – oder eine Beratung aus meinem Beratungsangebot auswählen. Zusätzlich biete ich vier besondere Gutschein-Pakete für Weihnachten (siehe unten).

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Für das Erstellen des Gutscheins benötige ich folgende Angaben:

  • Name der beschenkten Person
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  • Gewünschtes Beratungspaket / Summe des Wertgutscheins

Jetzt Ihren Gutschein bestellen: Kontaktformular oder direkt eine Email an: info@sg-stilberatung.de

Vier exklusive Gutschein-Pakete für das ultimative Weihnachtsgeschenk


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Ob für einen Geschäftstermin, ein Vorstellungsgespräch, festliche Anlässe wie Hochzeiten oder für einen Alltagslook. Ich unterstütze Sie mit meinem Feedback und gebe Tipps zur Optimierung bis hin zu konkreten Outfitvorschlägen. Jetzt bestellen!


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Sie werden strahlen! Ich ermittle Ihren Farbtyp nach Haut-, Haar- und Augenfarbe mittels Analysetüchern und Sie erhalten einen auf Ihren Typ abgestimmten hochwertigen Farbfächer. Die Make-up Beratung rundet die Beratung perfekt ab. Schritt für Schritt zeige ich Ihnen ein typgerechtes Make-up. Sie erhalten gratis einen passenden Lippenstift (*oder Lidschatten). Jetzt bestellen!


Meine Stilreise – „Längen & Proportionen“ zu 150,00 €.

Wir ermitteln die optimale Länge für Kleider, Röcke, Jacken & Co. Auch die Schnittführung und Ausschnittformen werden besprochen . Sie lernen Ihre Stärken zu betonen und kleine Schwächen gekonnt zu umspielen. Und das mit einem liebevollen Blick auf sich selbst! Dies ist ein Themenbereich aus der Stilberatung. Jetzt bestellen!


Der Gutschein geht umgehend per Post in einem neutralen Umschlag an Sie raus (die Rechnung zur Überweisung liegt dem Gutschein bei). Alternativ können Sie den Gutschein auch zum Selbstausdruck per E-Mail erhalten.

Ich freue mich über Ihre Nachricht.

Herzliche Grüße

Sonja Garrison

 


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Pullover Pilling
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Kuschelalarm – 5 Tipps gegen PILLING

Der Lieblingspulli voller Pilling. Diese fiesen kleinen Knötchen kennt bestimmt jeder. Bei Wollpullis ahnen wir schon, dass Knötchengefahr lauert. Doch wie sieht das bei anderen Materialien aus?

Wie erkennt man, ob ein Kleidungsstück anfällig für Fusseln und Knötchenbildung ist? Wie wird man Pilling wieder los und kann man vorbeugen?

Damit Ihre Lieblingspulli noch lange aussieht wie neu, verrate ich Ihnen meine 5 ultimativen Tipps gegen Pilling.

Wie entsteht eigentlich Pilling?

Kurz gesagt: Durch Verfilzung!

Beim Tragen und Waschen lösen sich ständig kleine Fasern aus dem Gewebe oder dem Maschenbild. Diese Fasern verfilzen an der Oberfläche durch Reibung. Je mehr abstehende Fasern Sie an der Oberfächer des Kleidungsstücks entdecken, desto eher besteht die Gefahr von Pilling bzw. Knötchenbildung.

Stark beanspruchten Stellen wie unter den Armen, dem Brust- und Schulterbereich, sind besonders betroffen. Auch die Waschmaschine und der Wäschetrockner lösen Fasern und tragen ihren Teil zum Knötchenchaos bei.

Welche Materialien sind besonders anfällig für Pilling?

Synthetische Fasern neigen eher zum Pilling als Naturfasern, da sie eine glatte Oberfläche haben und sich schneller aus dem Gewebe lösen können.

Bei Wollstoffen ist es eine Frage der Qualität. Für hochwertige Pullover werden eher lange und feine Wollfasern verwendet, die besser im Gewebe / Strick verankert bleiben. Werden hingegen kurze Fasern (Reste-Verarbeitung) zur Produktion eingesetzt, lösen sich diese schneller aus dem Textil und es entsteht schnell Pilling. Und ganz nebenbei befusseln sie alles um sich herum. Machen Sie also den „Schütteltest“ – Schütteln sie den Pulli ordentlich aus. Rieselt es Fussel – ist Vorsicht angesagt.

Die kurzen Faserreste sind übrigens ein Grund, warum „Kaschmirpullover“ oft so günstig verkauft werden können. Langfaserige Stoffe sind also hochwertiger, weil weniger anfällig und damit deutlich teurer.

Ein weiterer Nachteil von kurzfaserigen Stoffen: Das Kleidungsstück wird mit der Zeit immer „dünner“ weil es ständig Fasern verliert. Es ist somit besonders anfällig für Löcher und Risse. Und das passiert auch bei Shirts aus Baumwolle. Kennen Sie die kleinen Löcher auf Höhe Ihrer Gürtelschnalle / Höhe der Küchenarbeitsplatte? Das ist eine typische Stelle, die oft beansprucht wird.

Lesen Sie hier meine 5 besten Tipps gegen Pilling:

1. Machen Sie im Geschäft die Sicht- und Zupfprobe:

Halten Sie den Stoff gegen das Licht. Stehen extra viele kleine Fasern ab? Dann zupfen Sie vorsichtig daran. Lösen sich sehr viele kleine Fasern, dann ist die Gefahr für viel Pillingbildung hoch.

Ist die Oberfläche eher glatt, mit nur wenigen abstehenden Fasern oder vielen abstehenden Fasern, die sich kaum lösen lassen – dann ist es ein gutes Zeichen!

Übrigens, so sehr ein Werbeversprechen wie „Anti-Pilling“, „Fusselfrei“, „pillingarm“ locken mag. Unterschätzen Sie den Chemie-Cocktail nicht, der verarbeitet wurde und meist schädlich für Sie und die Umwelt ist. Gleiches gilt – ganz nebenbei – für „bügelfrei“.

2. Fusselrolle gegen Pilling

Neue Kleidungsstücke sollten Sie gleich nach dem Kauf sorgfältig mit einer Fusselrolle bearbeiten. Denn vom Fertigungsprozess in der Fabrik befinden sich noch zahlreiche lose Fasern im und auf dem Gewebe, die durch die klebrige Fusselrolle ganz leicht entfernt werden können.

Es gibt übrigens wiederverwendbare Fusselrollen mit einer gummiartigen, abwaschbaren Ummantelung. Oder die Einmalrolle mit doppelseitigem Klebeband, das man nach der Benutzung einfach abreißen kann. Zur Not tut’s auch ein Paketklebeband.

Ein Geheimtipp für unterwegs sind übrigens Nylonstrümpfe, die Ihr Kleidungsstücke zuverlässig von losen Fusseln befreien.

3. In die Wäsche, fertig, los …

Drehen Sie Ihre Kleidungsstücke für die Wäsche auf „links“ und vermeiden Sie Weichspüler. Dieser bildet einen glättenden Film auf den Fasern, die sich somit leichter aus dem Stoff lösen können.

Ein Schonwaschgang ist ideal, da er die Kleidung in der Maschine sehr sanft bewegt und so weiterem Pilling vorbeugt. Waschen Sie für Pilling anfällige Kleidung nicht zusammen mit rauen Oberflächen wie beispielsweise Jeans. Vermeiden Sie scharfe Kanten wie Knöpfe und Reißverschlüsse. Im Zweifel können Sie das Kleidungsstück für die Wäsche in einen Wäschebeutel stecken, um es vor unnötiger Reibung zu schützen. Oder wählen Sie direkt die schonende Handwäsche.

Waschmittelhersteller preisen seit neustem Waschmittel gegen Pillings an. Fakt: Auch hier kommt ein Chemie-Cocktail zum Einsatz. Daher nutze ich solch ein Waschmittel NICHT!

4. Trocknen

Vermeiden Sie den Wäschetrockner. Im Trockner lösen sich besonders viele Fasern aus dem Stoff heraus, wie das volle Flusensieb des Trockners uns eindrucksvoll zeigt. Also, lieber die Kleidung an der frischen Luft trocknen. Duftet ja ohnehin viel besser!

Wenn es doch mal der Trockner sein muss – bitte nur bei niedriger Hitze und bei kurzer Dauer.

5. Entfernen von Pilling

Haben sich trotz aller Maßnahmen Pillings gebildet?

So wenig wie möglich mit den Fingern abzupfen. Denn dabei lockern sich viele weitere Fasern, sodass auf Dauer noch mehr Knötchen entstehen. Viel besser sind elektrische Fusselrasierer, welche die fiesen Knötchen einfach abrasieren. Vor den rotierenden Klingen befindet ein Schutzblech, damit sie nicht zu tief ins Gewebe schneiden. Bei manchen Geräten lässt sich sogar der Abstand zwischen Messer und  Stoff einstellen. Dennoch sollte man den Rasierer vorsichtig einsetzen, um nicht völlig ausgedünnte Stellen oder Löcher zu riskieren.

Pillings können mit einem Fusselrasierer beseitigt werden

Von Einwegrasierern möchte ich tatsächlich abraten, denn die Gefahr sich den geliebten Pulli zu durchlöchern ist viel zu groß. Dann lieber doch mit den Fingern vorsichtig abzupfen.

Zu guter Letzt gibt es noch den umweltfreundlichen Fusselstein. Er besteht meist aus Lavagestein und erinnert an einen Bimsstein (z.B. von Prym / Werbung unbezahlt). Vor allem lockere Pillings nimmt er gut auf. Bei feinen Materialien sollten Sie ihn erst mal an einer verdeckter Stelle testen. Mit dem Stein nicht über die Oberfläche rubbeln – das wäre kontraproduktiv.

Mit diesen 5 Tipps gegen Pilling können Sie nun perfekt in die Herbst-Wintersaison starten und sind für den Kauf des nächsten Kuschelpullis gewappnet.

Herzlichst

Sonja Garrison

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