Allgemeines, Für Frauen

8 Stylingtipps – Welche Schuhe passen zum Kleid und Rock?

Ob Sommer oder Winter. Röcke und Kleider sind das ganze Jahr über ein tolles Kleidungsstück. Doch welche Schuhe passen zum Kleid und Rock?

In meiner Stilberatung höre ich immer wieder diese Fragen:

  • Muss es unbedingt ein Schuh mit Absatz sein?
  • Welche flachen Schuhe sind geeignet – Ballerinas oder Sneaker? Welche Stiefel?
  • Und wie kombiniere ich die aktuelle Midilänge – und steht mir diese überhaupt?

Welcher Schuh, IHR perfekter Schuh zum Rock oder Kleid ist, das hat mit Ihrem individuellen Stil und Ihren Proportionen zu tun. Und es stellt sich die Frage, ob Sie überhaupt gerne – und gut – in hohen Absätzen laufen können. Im Winter kommt dann noch die „Strumpfhosen-Frage“ dazu.

Vor lauter Unsicherheit greifen viele Frauen dann doch wieder zur alt bewährten Hose.

Sie möchten ab jetzt Ihre Komfortzone verlassen – und endlich wieder mehr Kleider und Röcke tragen?

Das ist toll und freut mich!  Denn Kleider und Röcke sind weder unpraktisch, noch zu aufgetakelt für den Alltag. Und ja, Ausreden gibt es immer ;).

Meine 8 besten Styling-Tipps für die perfekten Schuhe zum Rock und Kleid:

In diesem Blogbeitrag gebe ich Ihnen daher wertvolle Tipps für passende Schuhe zu Röcken und Kleidern. So erhalten Sie eine erste Orientierung – und das weckt bestimmt den Spaß am Kombinieren.

Los geht’s …

1. Der Anlass bestimmt die Schuhwahl

Ob Sie hohe oder flache Absätze, extravagante oder dezente Schuhe wählen, ist vom Anlass abhängig.

Zum formellen Businesstermin sollte der Schuh eher elegant und zurückhaltend sein. Während Sie zu einer Party oder einer Hochzeit mit extravaganten Farben und Glamour, das Outfit großartig abrunden können.

Die aktuellen Animal Prints peppen jedes schlichte Kleid auf. Auch Strass, Samt oder kräftige Farben wie Rot, Petrol etc. setzen tolle Akzente.

Wenn Sie auf auf Reisen oder einem Stadtbummel unterwegs sind, muss es wiederum etwas bequemer sein. Und dann kommt die „Bodenfrage“. Denken Sie mal an Kopfsteinpflaster. Der Tod jedes Stilettos 😉 und ein einziger Hürdenlauf.

Daher überlegen Sie zu allererst wohin es gehen soll. Das hilft Ihnen bei der Wahl der richtigen Schuhe.

Kennen Sie meinen Outfitwegweiser? Auch hier ist die erste Frage – die „Schuhfrage“. Bei Anmeldung zu meinem Stil-Mailing erhalten Sie diesen als Dankeschön.

2. Sehen auch flache Absätze zum Kleid oder Rock gut aus?

Definitiv – ja!

Sie sollten beim Tragen flacher Schuhe, allerdings um so mehr Ihre ideale Rock- und Kleidlänge beachten. Wie Sie Ihr perfektes Kleid und die passende Länge finden, können Sie übrigens in diesem Beitrag von mir lesen.

Selbstverständlich strecken hohe Absätze, sie bewirken einen tollen Gang und sehen zum Kleid und Rock umwerfend aus. Doch es gibt Situationen, in denen diese unpraktisch sind. Deshalb auf Röcke und Kleider zu verzichten ist kein Argument. Und wenn Sie in hohen Absätzen einfach nicht gut laufen können und sich wie der Storch im Salat fühlen, dann können Sie entweder üben, einen Absatzschuh finden der Ihnen guten Halt bietet oder direkt auf flache Absätze umsteigen.

Die Alternative zum Pumps sind Ballerinas. Durch das lange Fußdekollette, strecken diese Ihr Bein trotz des flachen Absatzes. Wer die brave Variante der Ballerinas mit Schleife nicht mag, kann zu Ballerinas im Leo- oder Schlangenprint greifen oder knallige Farben wie Pink oder Türkis wählen. Auch eine spitze Kappe wirkt dynamischer.

Sneaker und Biker-Boots, Reiterstifel und flache Overknees sind weitere tolle Möglichkeiten um flache Absätze mit Kleidern und Röcken zu kombinieren. Ton-in-Ton mit den Strumpfhosen, streckt das sogar das Bein.

Flache Absätze sehen zur Minilänge besonders gut aus. Auch zur Maxilänge ergeben sich tolle Kombinationen – z.B. aus einem langen Sommerkleid und flachen Sandalen. Die aktuell trendige Midilänge, wirkt in Kombination mit flachen Absätzen allerdings eher gestaucht.

Daher geht es jetzt weiter mit den Tipps für unterschiedliche Kleid- und Rocklängen.

 

3. Welche Schuhe passen zur Mini-, Midi- und Maxlänge?

Schuhe zum Minikleid und Minirock:

Zur Minilänge sind viele Schuharten flexibel kombinierbar. Für sportliche Looks sehen Sneaker und Biker Boots lässig aus. Im Winter sind Hochschaftstiefel und Overkneestiefel alltagstauglich.

Tipp: Zwischen dem Rand des Stiefelschafts und dem Saum Ihres Kleides/Rockes sollte entweder genug Platz sein (ca. 10 cm) oder der Stiefel verschwindet unter dem Saum. Bei nur wenigen Zentimetern wirkt der Look sehr brav/bieder und proportional gestaucht.

Schuhe zum Kleid und Rock in Midi-Länge:

Zur Zeit ist die Midilänge im Trend. Sie befindet sich irgendwo zwischen Wadenlänge und noch oberhalb der Knöchel. Sie ist sehr feminin und elegant, allerdings etwas knifflig in der Kombination. Die Midilänge wirkt optisch verkürzend und verbreiternd, da sie den Blick auf den breiteren Bereich der Unterschenkel lenkt. Ob und wie gut die Midilänge Ihnen steht, hängt vor allem von der Form und Länge Ihrer Beine und Unterschenkel ab.

Sind die Beine etwas kürzer oder der Knöchelbereich nicht besonders schmal, können Sie die Midilänge mit Absatzschuhen tragen. Das kann ein Pumps mit spitzer Kappe sein oder auch ein Hochschafstiefel, der unter der Midilänge verschwindet.

Um die Silhouette beim Tragen der Midilänge positiv auszugleichen, achten Sie darauf den Oberkörper eher schmal zu kleiden. Betonen Sie die Taille außerdem durch einen Taillengürtel oder indem der Rockbund auf Taillenhöhe sitzt. Das gleicht die Proportionen aus.

Midikleider und Midiröcke lassen sich vielseitig kombinieren. Im Büro zum Blazer mit Pumps, im Sommer mit Sneakern oder Sandaletten, Slingback-Pumps, Ballerinas, Espadrilles oder auch Pantoletten.

Im Herbst und Winter sehen Hochschaftstiefel, Overknees und lässige Biker Boots zur Midilänge richtig toll aus.

Schuhe zum Maxikleid oder langem Rock:

Kurz und knapp: Mindestens knöchellange oder bodenlange Kleider sind ähnlich zu kombinieren wie die Midilänge.

Maxikleider stehen übrigens auch kleinen Frauen. Sie möchten sich optisch strecken? Dann sind Keilsandalen oder Plateau-Pantoletten ideal.

4. Stilrichtung: Klassisch, verspielt oder rockig?

Jedes Kleidungsstück erzählt Ihnen eine Geschichte und das gibt Ihnen eine Orientierung für die passenden Schuhe.

Je sommerlicher die Anmutung eines Kleides oder eines Rockes ist, desto „zarter“ sollten die Schuhe sein. Während winterliche/grobe Stoffe auch klobige Schuhe vertragen.

So wirken schwarze und sehr klassische Pumps einfach nicht gut, zum sommerlichen Kleid im Hippie-Stil. Braune Riemchensandaletten oder helle Wildlederstiefeletten passen hier viel besser. Wenn es schon ein Pumps sein muss, würde ich braune/cognacfarbene Wildlederpumps wählen.

Doch manchmal bringt es eine interessante Spannung in den Look, wenn Sie „Regeln brechen“. Biker-Boots lockern ein verspieltes Kleid mit Blümchenmuster großartig auf. Wenn es zum Stiltyp passt, sind Stilbrüche also ein extravagantes Stylingelement.

5. Welche Schuhfarbe zum Kleid und Rock?

Möchten Sie einen eher zurückhaltenden Look, dann klappt dies am besten mit Ton-in-Ton Kombinationen von Kleid/Rock und den passenden Schuhen. Auch wenn das Kleid oder der Rock die Hauptrolle des Outfits spielen soll, sollten Sie Schuhen wählen, die das Kleidungsstück unterstreichen, ihm jedoch nicht die Show stehlen.

Extravaganter wird’s mit Color Blocking: Beim Kombinieren von Kleid/Rock und Schuhen, wählen Sie hier bewusst eine Kontrastfarbe. Zum Beispiel pinke Stilettos zum Etuikleid in Rot oder Kobaltblau. Damit Ihr Outfit nicht zu unruhig und weiterhin stilvoll wirkt, sollten Sie keine weiteren Farben in den Look bringen.

Bei gemusterten und farbenfrohen Kleidern und Röcken bringt eine einfache Regel wieder Ruhe und Harmonie ins Outfit: Stimmen Sie die Schuhe auf eine Farbe ab, das im Muster oder in den Accessoires vorkommt.

Übrigens passen hautfarbene Schuhen zu jeder Akzentfarbe wie Rot, Kobaltblau Pink usw. Wenn Sie also einen Schuh suchen, der zu allen kräftigen Farben und Mustern passt, dann ist es der nudefarbene Pumps aus Lackleder, Nappaleder oder Wildleder.

6. Welche Schuhe passen zum Sommerkleid und Sommerrock?

Schön sommerlich wirken Varianten mit Schnürungen, Pantoletten mit Nieten, Fransen und anderen verspielten Details. Und sogar Stiefeletten können zu Sommerkleidern sehr stylisch aussehen. Wichtig beim Kombinieren von Sommerkleidern ist: Die Schuhe müssen den sommerlich-leichten Stil aufgreifen. Also nicht derbe/steifen Lederstiefel, sondern helle Stiefeletten aus weichem Wildleder evtl. sogar mit Lochmuster.

Sportlicher sind weiße Sneaker aus leichten Canvas-Stoffen, die auch zu verspielten Kleidern und Röcken großartig kombiniert werden können.

Für die Fans von Flip-Flops habe ich eine Bitte: So praktisch und bequem „Gummi Flip-Flops“ auch sind. Damit zaubern Sie definitiv keinen schönen Sommer-Look, fern ab von Schwimmbad oder Strandurlaub. Es gibt wunderschöne Alternativen durch Flip-Flops (Zehentrenner) aus Leder, mit schönen Metall- und/oder Strassverzierungen. So wird ein Look draus!

7. Welche Schuhe  im Herbst und Winter zum Kleid und Rock?

Im Winter sind Stiefel im Reiterstiefel-Stil ideal. Zum Rock und Kleid sind sie edel und zeitlos und es gibt sie sowohl aus Wildleder und Glattleder.

Eine extra lässige Variante zum Kleid und Rock, ergibt sich mit flachen Biker-Boots. Derzeit sind sogar wieder Varianten zum Schnüren im Trend. Stiefelletten und Boots verkürzen allerdings optisch etwas das Bein. Wenn Sie das stört, können Sie durch eine Strumpfhose im gleichen Farbton der Schuhe, den Übergang angleichen und so das Bein optisch verlängern.

Sexy – auch ohne Absatz – sind flache Overkneestiefel, die Sie mit Kleidern und Röcken kombinieren können.

Stichwort „Strumpfhose“ …

8. Welche Strumpfhose passt zum Rock und Kleid?

Zuerst stellt sich die Frage nach der Jahreszeit und direkt gefolgt dem Anlass.

Im Hochsommer wirken hautfarbene Strumpfhosen am besten, da sie den leichten luftigen Look des Sommeroutfits perfekt aufgreifen. Deshalb sind dunkle und blickdichte Varianten der perfekte Begleiter in der kalten Übergangs- und Wintersaison.

Je schicker und eleganter der Anlass, desto schöner sind hautfarbene und niedrige DEN (Denier) Varianten. Faustregel: Zwischen 15 den und 25 den im Sommer und für festliche Anlässe. In der Übergangszeit bis Herbst 30 – 50 den („semi opaque“: Fast blickdicht) und im Winter ab 60 – 100 den, was  völlig blickdicht ist.

Die Strumpfhosenfarbe richtet sich in erster Linie an der Schuhfarbe:

  • Nudefarbene und sehr helle Schuhe kombinieren Sie mit hautfarbenen Strümpfen.
  • Zum schwarzen Schuh passen, in Abhängigkeit zum restlichen Outfit, entweder hautfarbene-, schwarze Strümpfe oder die Farbe des Kleidungsstücks (z.B. Weinrot).
  • Zu blauen Schuhen sind hautfarbene und Strümpfe in Marineblau ideal. Auch die graue Variante kann je nach Outfitfarbe sehr gut aussehen.
  • Zum grauen Stiefel wieder hautfarben oder Grau.
  • Zum hellbraunen Schuh hautfarbene oder blaue Strümpfe und zum dunkelbraunen Schuh entweder hautfarbene Strümpfe, Marineblau, Grau oder Schwarz – je nach Outfit.

Somit haben wir die klassischen Schuhfarben abgedeckt.

Sind die Schuhe in einer sommerlichen Knallfarbe, dann passen wieder hautfarbene Schuhe am besten.

Handelt es sich um eine winterliche gedeckte Farbe wie Bordeaux, dunkles Petrol- oder Tannengrün, dann ist eine Strumpfhose in Marineblau, Grau oder Schwarz sehr gut.

Ein schlichtes und klares Kleid- oder Rockoutfit, kann mit gemusterten Strumpfhosen und Strümpfen perfekt gestylt werden. Mit Pünktchen, Rautenmuster, mit Lurexfäden, Spitzeneffekt, mit einer Naht oder auch ein Farbakzent in Bordeaux. Effektstrumpfhosen peppen also schlichte Looks großartig auf.

7. Welche Schuhe passen zu Abendkleid und Cocktailkleid?

Jetzt wirds weiter glamourös – auch bei den Schuhen. Edle Materialien wie Satin, Samt, Strass, metallic Effekte sind perfekt um auch den Schuhen einen eleganten Touch zu verleihen.

Je zarter das Abendkleid desto „zarter“ sollten auch die Schuhe sein. Riemchensandaletten mit Pfennigabsatz sind also perfekt. Alternativ ein spitz zulaufender Pumps.

Wer zum bodenlangen Kleid keine offenen Schuhe tragen möchte, wählt spitze Pumps (mit spitzer Kappe). Die spitze Kappe kann so unter dem langen Kleidstoff hervorblitzen, was deutlich eleganter wirkt als ein Schuh mit runder Kappe.

Zu kurzen Cocktailkleidern passen Hingucker-Schuhe perfekt. Wie wäre es mit strassbesetzten oder verzierten Pumps oder funkelnden Sandaletten? Ist das Kleid an sich eher schlicht und einfarbig gehalten, können Sie bei den Schuhen Gas geben.

Pumps und Sandalen sind nicht Ihr „Ding“. Wie wäre es mit Glamour-Stiefeletten!?

 

Die Kombination von Schuhen zum Kleid und Rock ist also auch immer eine Frage des persönlichen Geschmacks, der Trends und der Proportionen. Experimentieren Sie mutig und verlassen Sie dabei auch mal die Komfortzone. Auch ein Modeprofi wie ich, experimentiert vor dem Spiegel und entdeckt so immer wieder neue und überraschende Möglichkeiten.

Zum Abschluss noch mal die wichtigsten Styling-Regeln:

  • Schuhe mit Fußdekolleté wirken streckend (Pumps / Ballerinas)
  • Extra lange Beine zaubern Sie mit hautfarbenen Schuhen. Diese Schuhe passen zu jeder anderen Farbe und die Beine sehen darin extra lang aus.
  • Riemchen wirken leicht verkürzend. Wen das stört: Wählen Sie zarte/schmale Riemchen, einen Absatz oder Haut(Nude)-Töne. Das gleicht optimal aus.
  • Pro Schuhart empfehle ich eine helle und dunkle Variante für vielseitige Kombinationsmöglichkeiten. Sneaker in hell und dunkel, Stiefeletten in hell und dunkel, Stiefel in hell und dunkel etc.
  • Absatz oder doch flache Schuhe? Ich achte darauf, dass all meine Kleider und Röcke in der Länge sowohl zu flachen, als auch zu Absatzschuhen abgestimmt sind. So kann ich jedes Kleid und jeden Rock flexibel kombinieren.

Sie interessiert auch welche Schuhe zu Hosen passen? In diesem Blogbeitrag habe ich über die besten Kombinationen von Hosen und Schuhen geschrieben.

Und nun – ran ans Kombinieren und viel Spaß beim Tragen Ihrer Kleider und Röcke!

Herzlichst

Sonja Garrison

 

(Bildquellen: Fotolia, Adobe Stock, Unsplash)

 

Garderobencheck
Allgemeines, Für Frauen, Für Männer

10 Tipps für den perfekten Garderobencheck – gegen Panikattacken vor dem Kleiderschrank

Mal ehrlich – wann haben Sie zuletzt einen Garderobencheck gemacht? Ich meine so richtig – alles raus, jedes Kleidungsstück überprüfen, kombinieren und ermitteln was wirklich fehlt.

In diesem Blogbeitrag führe ich Sie in 10 Schritten an Ihre perfekt geordnete Garderobe heran.

Denn meine Erfahrung zeigt, dass die Lösung auf viele Fragen rund ums Kombinieren, Einkaufen und den eigenen Stil, bereits im Kleiderschrank beginnt.

Dafür brauchen Sie einen Überblick. Nur wenn Sie wissen was Sie haben und welche Ergänzungen fehlen, können Sie eine vielseitig kombinierbare Garderobe aufbauen.

Studien besagen, dass 80 % der Kleidung die wir besitzen so gut wie nie getragen wird. Nur 20 % tragen wir regelmäßig. Das kann ich bestätigen. „Ach, das habe ich ja auch noch.“ Das ist ein Satz den ich ständig höre, wenn ich meine Kunden beim Garderobencheck unterstütze. Da findet sich in den hintersten Ecken eingestaubte Kleidung. Nah, ertappt?

3 Meter Kleiderschrank voll – und NICHTS anzuziehen

Bleiben Fehlkäufe und unliebsame Kleidungsstücke ungetragen im Schrank, nagt das am Gewissen – ganz unbewusst! Wir fühlen uns schlecht weil der Schrank vollgestopft ist und sind frustriert, weil der Überblick fehlt. Sie brauchen nicht viel Kleidung – wenn das was Sie haben, wirklich zu Ihnen passt. Ist der Schrank hingegen vollgestopft mit wunderschönen Einzelteilen, versperrt Ihnen das die Sicht auf die wesentlichen Dinge.

Geben Sie weg, was Sie nicht glücklich macht. Befreien Sie sich von „Altlasten“ die unnötig Platz rauben. Endlich wieder Überblick im Schrank führt dazu, dass Kombinieren leichter fällt – und Panikattacken vor dem Schrank haben ein Ende!

2 x pro Jahr sollten Sie Ihren Garderobencheck durchführen. Zu jedem Saisonwechsel versende ich daher in meinem Stil-Mailing einen Reminder an meine Leser.

Ein schöner Nebeneffekt des Garderobenchecks: Den Kleiderschrank aufräumen – Ordnung schaffen – das bringt Klarheit und hat sogar Auswirkungen auf unser weiteres alltägliches Verhalten und die innere Einstellung. Vielleicht boomt gerade deshalb der Aufräumtrend mit der Japanerin Marie Kondo.

Es ist also radikales Umdenken gefordert.

Genug Gründe sofort loszulegen? Dann lesen Sie gleich weiter unten meine 10 Tipps.

Sie brauchen noch ein paar Fakten zur Überzeugung ? Bitteschön:

Langfristige vs. kurzfristige Fehlkäufe

Jedes ungetragene Kleidungsstück ist GELD, das Sie für andere schöne Dinge hätten ausgeben können.

Sehr häufig stoße ich bei meinen Kunden auf Kleidungsstücke, an denen sich noch das Etikett befindet.  „Mmh, so richtig wohl gefühlt habe ich mich darin nie.“, „Es war im Angebot.“, „Das gab es nicht mehr in meiner Größe.“ – Dann kaufen Sie es nicht!

TIPP: Innerhalb der ersten 3-4 Tage nach jedem Kauf überprüfen Sie das neue Kleidungsstück. Ziehen Sie es an, erstellen Sie verschiedene Looks und entscheiden Sie ob es bleiben darf. Das gilt auch fürs Online-Shopping. Einen Fehlkauf den Sie rechtzeitig erkennen und zurückgeben, wird KEIN Schrankhüter. Ihr Bankkonto wird es Ihnen danken.

Ein regelmäßiger Garderobencheck sensibilisiert Sie für Fehlkäufe.

Ihr Kleiderschrank – Ihre persönliche „Boutique“

Warum macht es im Geschäft so große Freude zu stöbern? Weil dort Ordnung herrscht und die Kleidung schön und luftig präsentiert ist. (Meistens zumindest) Und wie sieht’s in Ihrem Kleiderschrank aus? Zaubern Sie sich daher in Ihrem Zuhause ein Ambiente, in dem es Spaß macht neue Outfits zu kombinieren. Schaffen Sie sich Ihre eigene kleine Boutique!

 

Garderobencheck

Los geht’s … Meine 10 Tipps für einen erfolgreichen Garderobencheck:

1. Ausräumen: Räumen Sie alle Sachen raus aus dem Schrank. JA, ich meine wirklich – ALLES! Legen Sie die Kleidung auf den Boden oder das Bett. Vergessen Sie nicht die Kleidung die Sie im Keller, im Gästezimmer oder unter dem Bett verstaut haben. Planen Sie also genug Zeit ein. Schreckt Sie das ab? Dann ordnen Sie nacheinander –  Schrankelement für Schrankelement – und nehmen sich jeden Tag ein Element vor.

2. Reinigen: Wischen Sie Schubladen und Schrankböden aus. Das duftet herrlich und so haben Motten keine Chance!

3. Sortieren & Ausmisten: Sortieren Sie Ihre Kleidung in 3 Stapel: LIEBLINGSSTÜCKE, WENIG GETRAGENES (z.B. kaum Kombinationsmöglichkeit, muss repariert werden) und WEG DAMIT (weil verwaschen, passt nicht mehr, Fehlkauf, etc.)

Bringen Sie wenn notwendig Kleidung zur Reinigung, nähen Sie fehlende Knöpfe an, bereiten Sie kaputte Kleidung auf.

4. Eine „365 Tage“ Garderobe: Sie möchten das edle Seidentop für den Herbst/Winter in eine Kiste packen? STOP! Das edle Top können Sie im Winter unter einem Kuschelpulli herausblitzen lassen, das zarte Viskosekleid mit blickdichter Strumpfhose, Stiefeln und einem Strickmantel tragen, usw. Versuchen Sie so viel Kleidung wie möglich, das ganze Jahr über zu tragen.

5. Looks kreieren: Jetzt wird’s spannend. Wieviele neue Outfits können Sie mit den vorhandenen Kleidungsstücken erstellen? Experimentieren Sie, seien Sie kreativ. Holen Sie sich Inspirationen (gute Inspirationsquellen: Conley’s, Impressionen, Pinterest, Instagram). Machen Sie am Besten Fotos von den neuen Outfits, damit Sie später im Alltagstrubel keine vergessen.

6. Bedarfsanalyse: Wenn Sie neue Looks erstellen fällt Ihnen sicher auf, dass bestimmte Sachen fehlen. Notieren Sie welche neuen Kleidungsstücke und Accessoires notwendig sind, um Ihre Garderobe sinnvoll zu ergänzen und aufzupeppen.

7. Einräumen mit System: Sortieren Sie die Kleidung nach ART in den Schrank ein: Hosen, Blusen, Shirts, Kleider, etc. Und innerhalb der Art nach Farben und Stoffqualität (sportlich / fein / elegant).

8. Ordnung schaffen: Hängen Sie Kleidung aus zarten und knitteranfälligen Stoffen auf. Nutzen Sie durchgehend gleiche Bügel. Dies wirkt herrlich aufgeräumt. Drahtbügel aus der Reinigung sind ein NO GO, denn Schulterpartien von Kleidern und Jacken beulen aus. Besser sind Holzbügel mit geformter Schulter.

Extra-TIPP: Hängen Sie die Bügelhaken beim Garderobencheck erst mal von hinten über die Kleiderstange. Jedes zukünftig getragene Kleidungsstück hängen Sie dann wieder klasssich von vorn auf die Stange. So sehen Sie beim nächsten Garderobencheck, welche Kleidungsstücke Sie in der letzten Saison überhaupt nicht getragen haben und können diese gegebenenfalls aussortieren.

T-Shirts, Longsleeves, Tops und Pullis können Sie gefaltet unterbringen. In Regalböden gestapelt oder was in Schubladen untergebracht wird, können sie „stehend“ unterbringen. So haben Sie einen perfekten Überblick. Ich persönlich liebe diese Methode. Marie Kondo, eine japanische Aufräumspezialistin, hat dies perfektioniert. (hier zwei Links: Video1 und Video2 mit Marie Kondo)

Diese Tipps habe ich unter anderem in diesem ZDF Beitrag zum Thema Garderobencheck gegeben. Hier hat mich ein Kamerateam bei einem Garderobencheck begleitet. Schauen Sie doch mal rein (LINK zum Beitrag).

9. Second Hand: Gut erhaltene Kleidung die aussortiert wurde, können Sie in Second-Hand-Läden geben. Wenn Sie die Kleidung selbst verkaufen möchten, bietet sich Ebay, Kleiderkreisel oder auch Mädchenflohmarkt an. Alternativ können Sie Kleidung spenden.

10. Genießen: Erfreuen Sie sich an Ihrem geordneten Kleiderschrank und behalten Sie diese Ordnung über die Saison hinweg bei.

Sie haben es geschafft und können stolz auf sich sein!!

Wenn Sie Unterstützung beim Garderobencheck möchten, kann ich Sie gerne unterstützen. Kontakt

Herzliche Grüße

Sonja Garrison


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Frau mit geblümter Bluse und schwarzem Rock vor einer Wand Businessgarderobe
Allgemeines, Für Frauen, Für Männer, Karriere, Make-up

Businessgarderobe im Sommer – 7 Expertentipps

Sommer, Sonne, Sonnenschein – alles schön und gut, solange man im Bikini den ganzen Tag faul am Strand liegen kann. Bei Sommerhitze im Büro, sieht das ganz anders aus.

Zu einem Kundentermin auch noch bei 30 Grad frisch und gut gekleidet zu erscheinen, kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Vom Make-up ganz zu schweigen. Im Büro oder der Kantine erwarten einen „dank“ Klimaanlage hingegen fast arktische Temperaturen.

Lesen Sie meine 7 Tipps – damit Sie auch bei Sommerhitze überzeugen und sich in Ihrem Outfit wohlfühlen. Auch für die Männer ist etwas dabei:

(Die nachfolgenden Tipps enthalten Empfehlungen – in Form unbezahlter Werbung *).

1. Naturfasern als natürliche Klimaanlage

Damit Ihre Haut bei hohen Temeperaturen gut „atmen“ kann, sollten Sie Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle und vor allem Leinen, Seide, leichte Schurwolle und Viskose auswählen. Diese wirken durch die glatte Oberfläche kühlend. Schweiß und Wärme können gut aufgenommen und abgeleitet werden. Die Bezeichnung „Cool Wool“ bei Anzügen und Kostümen ist ein Indiz für sehr leichte, sommerliche Stoffe aus Wolle. Diese ist temperaturausgleichend, luftdurchlässig und nimmt den Schweiß auf.  Vorsichtig sollten Sie hingegen bei Stoffen aus Synthenticfasern wie Polyester oder  Polyacryl sein. Darin schwitzen Sie um so mehr, da sich die Hitze darunter staut – zudem besteht „Müffelgefahr“. Das liegt daran, dass sich geruchsbildende Keime auf der Oberfläche der Kunstfasern besonders gut vermehren können.

Im Idealfall ist der Stoff leicht und luftigdurchlässig. Sehr fest gewebte und schwere Stoffe lassen keine Luft hindurch, wodurch sich sogar bei Naturfasern die Hitze stauen kann.

Achten Sie auch beim Innenfutter auf das Material. Das Futter Ihres Anzugs oder Kostüms liegt direkt auf der Haut auf und sollte ebenfalls aus Naturfasern bestehen. Das kann beispielsweise Viskose sein. Diese Faser wird zwar synthetisch hergestellt, ist jedoch aus der Naturfaser „Zellulose“. Sie ist robust und hat eine hohe Luftdurchlässigkeit. Besonders gut ist ein Futter aus Seide. Sie ist ebenfalls robust, leicht, wärmt im Winter und kühlt im Sommer. (Mehr zu Materialien.)

Dennoch Schweißränder? Atmungsaktive Unterwäsche, die den Schweiß aufnimmt ist ideal. Den Achselbereich Ihrer Blazer und Sakkos können Sie durch „Armblätter“ * schützen. Es gibt Sie zum Einnähen und auch selbstklebend.

2. Lockere Schnittführungen

Durch Kleidung in lockerer Schnittführung kann die Luft besser zirkulieren und gibt zusätzliche Kühlung. Sehr eng anliegende Kleider und Hosen, sollten Sie bei 30 Grad lieber im Schrank hängen lassen. Vor allem bei Kleidung aus Kunstfasern ist eine lockere und luftige Schnittführung besonders wichtig. Greifen Sie zu lässig geschnittenen Blusen, einem luftigen A-Linien Rock, Marlenehosen oder einem zart fließenden Kleid – z.B. ein Hemdblusenkleid oder Shiftkleid. Sie sind ideale Sommer-Begleiter im Büro. Damit der Look „angezogen“ und nicht nachlässig wirkt, sollten die Kleidungsstücke top gebügelt sein und besondere Details haben: Z. B. einen Kragen, Manschetten, Faltendetails, Drapierungen, Knopfleisten. Auch Accessoires runden das Outfit ab.

Im Casual Business liegen die Männer mit leichten Chinohosen genau richtig. Sie sind luftiger und dünner als eine Jeanshose. Doch bitte in lang – kurze Hosen gehören in den Freizeitlook und nicht ins Büro.

3. Helle Farben – auch bei der Businessgarderobe?

Helle Farben reflektieren die Sonne grundsätzlich besser als dunkle Kleidung. Außerdem macht es an einem Sommertag doppelt Spaß, helle und strahlende Farben zu tragen. Als Basisfarben können Sie Weiß, Creme, Hellgrau und Mittelblau tragen. Die Damen kombinieren dies z.B. mit Rot, sanftem Pink, Zitronengelb, Aprikot und Türkis . In der Herrenmode sind Mint, Kobaltblau und Violett gerade ein großes Thema.

Steht ein formeller Termin an? Dann sollten Sie für Ihre Businessgarderobe dunklere Töne wählen. Basisfarben wie Silbergrau oder dunkles Marineblau wirken elegant, kompetent und souverän und können mit frischen, zarten Pastellfarben kombiniert werden.

Noch ein Unterwäsche-Tipp für weiße Kleider, Blusen und Herrenhemden:

Die Unterwäsche unter weißen Damenblusen und Kleidern sollte hautfarben sein. Weiß würde sich stark durchzeichnen. Es gibt inzwischen eine große Auswahl an schöner hautfarbener Wäsche, in verschiedenen Hauttönen.

Die Herren tragen unter einem weißen Hemd ein Unterhemd ohne Arm mit extra breitem Träger (z.B. von Mey *) oder die klassische T-Shirt Form. Bitte KEIN Tanktop (Rippenshirt) mit schmalen Trägern. Wenn Sie kein Unterhemd unter Ihr Business-Hemd ziehen möchten, sollte Ihr weißes Hemd nicht zu dünn und durchscheinend sein. Brusthaare und Brustwarzen sollten sich unter dem Hemd nicht abzeichnen.

4. Von HEISS zu KALT – der Zwiebellook

Büros, Kaufhäuser und Restaurants sind oft klimatisiert. Der Wechsel von kühlen Räumen zu heißen Außentemperaturen macht unserem Körper zu schaffen. Um nicht auszukühlen nutzen Sie den Zwiebellook und haben Sie immer eine leichte Strickjacke, Jersey-Blazer, dünne Capes oder Pashmina Schals dabei. In bunten Farben setzen sie farbliche Akzente und sie lassen sich ganz leicht in der Handtasche verstauen.

Die Männer haben ja ohnehin das Sakko dabei. Falls Sie es mal ablegen und dennoch stilvoll gekleidet sein möchten, bietet sich auch eine sommerliche Anzugweste an. Sie wertet den Look auf.

Wieviel Zwiebel darf’s denn sein – bzw. darf ich als Frau Feinstrümpfe im Business weglassen? Nackte Beine sind im sehr formellen Businessbereich mit Kundenkontakt eher ein No-Go. Das Bein wirkt durch Feinstrümpfe gleichmäßig und „angezogen“ – dem Anlass angemessen. In 15 – 20 den bei Feinstrümpfen spüren Sie im Sommer fast nichts. Zudem gibt es Varianten mit leichtem Stützeffekt – das hilft sogar gegen schwere Beine an einem langen Sommertag. Halterlose Strümpfe sind eine luftige Alternative zur Strumpfhose.

Wenn es in Ihrem Büro doch keine Feinstrümpfe sein müssen: Hautunebenheiten wie Besenreiser, können Sie mit Körper-Make-up abdecken. Wisch und schweißfest übersteht das auch einen langen Tag.

Ohne Strümpfe kennen allerdings viele Frauen ein Problem: Scheuernden Oberschenkel. Breite Strumpfbänder schützen die Oberschenkel vor dem Wundreiben. Schneiden Sie einfach das Strumpfband von halterlosen Strümpfen ab. Oder bestellen Sie es direkt bei haloBa * oder Bandelettes *(USA).

5. Schmuck und Tücher im Sommer

Modeschmuck kann durch Schweiß leicht anlaufen und Verfärbungen auf der Haut hinterlassen. Das betrifft auch Uhren. Mit Silber- oder Goldschmuck, Edelstahl, Perlen und Edelsteinen liegen Sie auf der sicheren Seite.

Wenn Sie Ihr Bürooutfit auch im Sommer durch ein schönes Tuch abrunden möchten, sollten Sie auf reine Seide achten. Möglichst dünn und leicht gewebt, ist es an heißen Sommertagen ein wunderschönes Accessoire. Und wenn es doch zu warm wird – dann binden Sie es um den Henkel Ihrer Handtasche. So setzt es einen schönen Akzent. Achtung: Gut verknoten, damit Sie das Tuch nicht verlieren.

Für die Männer bieten Einstecktücher wie immer einen schönen Akzent. Im Sommer können Sie frische und leuchtende Farben tragen und auch sommerliche Motive auswählen. Bewegen Sie sich im Beruf im kreativen Bereich? Dann könnten Sie die Socken auf die Farben des Einstecktuchs abstimmen.

6. Sommerschuhe im Business

So angenehm luftig eine Sandalette und Flip-Flops auch sind. Je nach Branche und welchen Kundenkontakt Sie üflegen, sollten  Sie mit Sandalen sehr bedacht umgehen. Im Zweifelsfall verzichten Sie lieber darauf „Zehen zu zeigen“.

Fersen zu zeigen kommt in Frage – und so ein Sling-Pumps bringt zumindest etwas Frischluft an den Fuß. Wichtig: Bitte achten Sie auf top gepflegte Fersen!

Bei den Materialien empfehle ich Echtleder, da Kunstleder nicht „atmen“ kann. Nach kurzer Zeit werden Sie in Ihren Schuhen „schwimmen“.

Die Herren wählen entweder klassische Lederschuhe oder falls es in Ihrem Büro erlaubt ist, leichte Stoffschuhe oder Mokassins. Übrigens: Der „ohne Socken-Trend“, gilt NICHT fürs formelle Business.

7. Make-up und Düfte im Sommer

An heißen Tagen verläuft das Make-up schnell. Ein „Primer“ schafft die ideale Grundlage und gibt flüssigen Grundierungen einen besseren Halt. Alternativ sind Puder-Make-ups eine tolle Alternative. Mein persönlicher Geheimtipp: Puderblättchen für unterwegs. Wie mit Löschpapier, können Sie damit das Hautfett aufnehmen. Zusätzlich sind sie mit einer dünnen Schicht Puder beschichtet, das die Haut mattiert.

Bitte übertreiben sie es nicht mit Deo, Parfum und Aftershave. Im Hochsommer kommt jeder mal ins Schwitzen – doch unangenehme Gerüche mit einer Überdosis Parfum und Co. zu überdecken, ist nicht der richtige Ansatz. Nehmen Sie lieber ein zweites Shirt oder Hemd als Ersatz mit. Oft reicht es auch das Unterhemd zu wechseln.

Zum Abschluss noch ein paar grundlegende Do’s & Don’ts für die Businessgarderobe bei Sommerhitze:

Egal wie warm es ist – auch im Sommer sollte die Garderobe fürs Büro nicht nach „Freizeit“ aussehen.

Damen: Miniröcke, hohe Beinschlitze, ein tiefes Dekolleté, ärmellose Shirts und Transparenz sind im Business fehl am Platz. Vorsicht auch bei Mustern. Im formellen Business zumindest, sollten Sie auf Hawaii-Drucke, Palmenblätter und Flamingos verzichten.

Herren: So verlockend kurzärmlige Hemden sind, im Business verzichten Sie lieber darauf. Erst recht, wenn Sie Krawatte tragen. Warum? Zum einen ist es einfach nicht mehr zeitgemäß. Zum anderen sollte die Hemdmanschette für einen stilvollen Look immer aus dem Sakkoärmel hervorschauen. Und wählt „Mann“ ein Kurzarmhemd, fehlt eben genau diese Manschette. Wenn es im Büro zu warm wird, legen Sie lieber das Sakko ab und krempeln Sie die langen Ärmel hoch. So wirken Sie anpackend und dynamisch. Kurze Hosen sind – wie bereits erwähnt – für das formelle Business ebenso ungeeignet wie Sandalen.

 

Bleiben Sie entspannt – und genießen Sie die sommerlichen Tage auch in Ihrer Businessgarderobe.

Herzlichst

Sonja Garrison

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* Unbezahlte Werbung, da Empfehlung!


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Stil finden
Allgemeines

Den eigenen Stil finden – 5 Tipps vom Profi

Sie haben bestimmt schon mal ein Outfit an einer Kollegin, Freundin oder Schauspielerin gesehen das umwerfend schön aussah und Sie dachten: „Das muss ich haben!“ Sie haben recherchiert, das Outfit gefunden, es anprobiert und mussten dann feststellen „an mir sieht das total bescheuert aus!“.

Das kann einerseits an der falschen Farbe liegen, die Sie fahl und blass aussehen lässt. Auch die Länge und Schnittführung des Kleidungsstücks kann ungünstig sein.

Und es kann am Stil liegen – der nicht zu Ihnen passt.

Es gibt Kleidungsstile, die sind rockig, andere mädchenhaft, Stile mit sehr extravaganten Elementen, sportlich, mit vielen Details oder auch minimalistisch.

Und weil Sie eine andere Persönlichkeit sind als die Kollegin, Freundin oder Schauspielerin, kann die Stilrichtung ganz anders sein. Sie bewegen sich anders, Sie leben anders – Sie sind eben Sie! Den eigenen Stil finden – das ist somit auch eine Entdeckungsreise zu sich selbst. Zu dem, was Sie als Menschen ausmacht – wer Sie sind und was Sie mit Ihrer Kleidung aussagen möchten.

Den eigenen Stil zu finden ist befreiend. Denn es bedeutet sich von Trends nicht stressen zu lassen. Sie kennen und verstehen welche Farben, Schnittführungen und Stilelemente zu Ihnen passen.

Stilikonen wie Coco Chanel, Marlene Dietrich, Marilyn Monroe oder auch Audrey Hepburn haben im Lauf des Lebens ihren unverwechselbaren Stil entwickelt. Ihr Stil reflektiert Persönlichkeit und ist zeitlos.

Mit meinen Tipps werden auch Sie, Ihrem eigenen Stil ein Stück näher kommen.

Den eigenen Stil finden – die ersten 5 Schritte:

1. Ihr Stil und Ihre Persönlichkeit

Wer bin ich – was macht mich aus? Unsere Persönlichkeit, unsere Eigenschaften, das was wir ästhetisch finden, was wir mögen, wie wir leben, unser Umfeld, unser Beruf. All dies sendet mir als Stilberaterin Signale um dem Stil meiner Kundinnen und Kunden auf die Spur zu kommen.

„Ich möchte meinen eigenen Stil finden“. Das setzt also voraus sich mit dem auseinanderzusetzen – WER WIR SIND.

Und wir entwickeln uns im Leben weiter – weshalb es wichtig ist, sich immer wieder damit auseinander zu setzen. Die Grundzüge eines Stils bleiben bestehen, doch manchmal kommt der Moment im Leben an dem wir spüren: Das passt einfach nicht mehr zu mir!

Nehmen Sie sich einen Notizblock und schreiben Sie auf welche Eigenschaften Sie ausmachen:

„Sensibel, extrovertiert, lebendig, ruhig, strukturiert, romantisch, pragmatisch, naturverbunden, zielstriebig, chaotisch, ordentlich, …“

Es geht sicher nicht darum jede Eigenschaft nach außen zu tragen. Zumal man verschiedene Anlass hat und auch dabei in „Rollen“ schlüpft. Doch mit dem Bewusstsein für Ihre Eigenschaften, wirkt Ihr Look nicht wie eine Verkleidung.

2. Kennen Sie Ihre idealen Farben und Schnittführungen

Ständig wechselnde Trends können ziemlich überfordern. Immer wieder locken neue tolle Kollektionen. Plötzlich ist Lila und Plisseé angesagt, Midiröcke lösen Miniröcke ab und Animalprints finden wir in allen Viranten.

Damit Sie den Überblick behalten, finden Sie heraus was Ihnen wirklich steht. Welche Silhouetten passen zu Ihrer Figur und welche Längen sind vorteilhaft? Welche Farben bringen Ihren Teint zum Strahlen und welche lassen ihn fahl erscheinen? Auch Materialien und Muster sollten Sie unterstützen und nicht wie eine Verkleidung wirken. Das Wissen was Ihnen steht, gibt Sicherheit und hilft im Modedschungel den Überblick zu behalten.

3. Inspiration durch Modevorbilder und ein Moodboard

Auch ein Modedesigner steht nicht jeden Morgen mit einer Fülle an neuen Ideen im Kopf auf. Es gibt Kreativitätstechniken die helfen, eine Linie zu finden – ein Plan damit wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren. Eine dieser Techniken ist das Moodboard. Innenarchitekten und Dekorateure nutzen es beispielsweise für die Raumgestaltung und erarbeiten so ein Konzept. Man sammelt Bilder von Farben, Stilen, Materialien und kommt so Stück für Stück zu seinem Konzept für das neue Wohnzimmer – und Sie dem eigenen (Mode) Stil.

Los geht’s: Suchen Sie sich aus Katalogen, Magazinen etc. Bilder aus, die Sie hundertprozentig ästhetisch ansprechen. Das können ganze Outfits sein, einzelne Kleidungsstücke und Accessoires, auch Bilder von Architektur, Landschaften. All diese Bilder transportieren Botschaften für Ihren Stil.

Kleben Sie diese auf ein Blatt Papier.

Suchen Sie dann nach Gemeinsamkeiten in Farben, Materialien, Mustern und Schnittführungen. Sind in Ihrer Bildersammlung eher klare Linien zu finden? Oder gebogene Linien und verspielte Details? Auch wenn es etwas Arbeit bedeutet das Moodboard zu erstellen – es schafft Klarheit.

Für Ihr Moodboard können Sie zusätzlich nach Stilvorbildern suchen – Schauspieler, Blogger, berühmte Persönlichkeiten. Wessen Stil finden Sie umwerfend? Wer ähnelt Ihnen ?

Wer es digital mag, kann sich bei Pinterest ein Board anlegen. Sammeln Sie mindestens 30 Bilder und suchen Sie wieder nach Gemeinsamkeiten. Instagram bietet eine weitere Möglichkeit Bilder zu finden und in Ordnern (Sammlung) abzuspeichern.

Looks die Ihnen gefallen sollten Sie nicht eins zu eins kopieren. Lassen Sie Ihren persönlichen Geschmack einfließen und tauschen Sie Elemente aus, die Ihnen nicht gefallen oder nicht stehen. So geben Sie den Looks Ihre eigene Note.

4. Bestandsaufnahme der Garderobe.

Nun geht es an Ihren Kleiderschrank. Vergleichen Sie Ihre Kleidung mit den Ergebnissen aus dem Moodboard. Machen Sie einen ausführlichen Garderobencheck und behalten Sie nur, was wirklich zu Ihnen passt:

  • Farben
  • Silhouetten
  • Muster / Aufdrucke
  • Materialien
  • Wohlfühlfaktor
  • „Bin ich das?“

Sortieren Sie aus, was sich fremd anfühlt und nicht zu Ihrer Persönlichkeit passt. Versuchen Sie mit den verbliebenen Kleidungsstücken Looks aus Ihrem Moodboard nachzustylen. So merken Sie schnell, welche Kleidungsstücke, Accessoires und Details Ihnen fehlen.

5. Finden Sie Ihr Markenzeichen

Nach und nach werden Sie immer stilsicherer darin, Ihre Kleidung auszuwählen und Outfits zusammenzustellen. Es werden bestimmte Kleidungsstücke, Farben, Muster oder Accessoires immer wieder auftauchen. Wie ein roter Faden ziehen sich diese durch Ihren Schrank. Dieser Wiedererkennungswert – oder auch Ihr Markenzeichen – ist sehr wertvoll und nicht langweilig. Denn Ihre Signature-Basics können Sie nach Bedarf durch passende Trends ergänzen und abwechslungsreich gestalten. Eine Stammkundin sagte neulich „Sie haben immer roten Nagellack und tragen im Winter fast nur Röcke und Kleider. Und alles ist immer so schön farblich aufeinander abgestimmt.“ Das hat mein Herz hüpfen lassen. Fragen Sie doch mal eine Freundin was ein typischer Look oder ein typisches Kleidungselement von Ihnen ist.

So finden Sie noch Ihr Markenzeichen:

Haben Sie ein Hut- oder Brillengesicht? Dann können Sie mit Brillen oder Kopfbedeckungen in allen Varianten spielen. Mögen Sie auffälligen Schmuck, eine bestimmte Farbe? Dann setzen Sie diese immer wieder ein.

Sie können nicht in hohen Absätzen laufen? Macht nichts. Dann können stylische flache Schuhe zu Ihrem Markenzeichen werden.

Den eigenen Stil finden – das ist ein Prozess.

Haben Sie einmal den Anfang gemacht, wird es immer leichter. Denn mit jedem Neukauf zieht ein Kleidungsstück mehr ein, das eine aufeinander abgestimmte Garderobe ermöglicht. Und wenn Sie bereits eine Stilberatung gemacht haben, dann hilft Ihnen Tipp 1 (Eigenschaften) und das Moodboard aus Tipp 3, um sich immer wieder aufs Neue zu reflektieren und frischen Wind in den Stil zu bringen.

Seien Sie offen für Neues, experimentieren Sie und holen Sie sich Feedback ein.

Wenn Sie allein nicht weiterkommen – dann wissen Sie, wo Sie mich finden ;).

Herzlichst

Sonja Garrison

 

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Frau im Homeoffice
Allgemeines, Karriere

Erfolgreich im HOMEOFFICE – Dresscode oder Schlabberlook?

Sind Sie selbstständig oder angestellt – und meistens allein in Ihrem Büro oder Homeoffice?

Im Büro Zuhause zu arbeiten, erfordert viel Selbstdisziplin und hat doch viele Vorteile: Man teilt sich seine Arbeit selbst ein, ist unabhängig und steckt nicht im Berufsverkehr.

Außerdem müssen Sie sich nicht, wie im Büro, nach einem formellen Dresscode richten.

Prima, denken einige – da kann ich mich bequem im Schlafanzug und mit einer Tasse Kaffe vor den Rechner setzen.

Das würde ich Ihnen jedoch nicht empfehlen, denn Ihr Tag wird vermutlich nicht sehr produktiv verlaufen. Die Hintergründe erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Spätestens für VIDEO-Konferenzen huschen die meisten aus dem Schlafanzug. Auch dafür habe ich in diesem Artikel einige Tipps für Sie.

Ob Homeoffice oder Kundentermin – Kleidung wirkt nach INNEN und nach AUSSEN

Vor einiger Zeit durfte ich die Außendienstmitarbeiter eines internationalen Unternehmens durch einen Vortrag unterstützen. Der Vortrag vor rund 60 Personen war telefonisch – OHNE VIDEO und nur unterstützt durch eine Präsentation.

Die Teilnehmer konnten mich also nicht sehen. Theoretisch hätte ich im Schlabberlook vor dem Rechner sitzen und meinen Vortrag halten können. Doch das habe ich nicht – weil Kleidung wirkt!

Es ist nicht egal was Sie anziehen – denn Ihre Kleidung beeinflusst Ihr Verhalten.

Stellen Sie sich folgendes vor:

Sie möchten einen Kunden am Telefon von Ihrem Angebot überzeugen – egal ob es eine tolle Dienstleistung oder ein Produkt ist.

Oder, Sie möchten mit Ihrem Team ein wichtiges Projekt besprechen.

  • Welche Haltung nehmen Sie ein – mit eher zerzaustem Haar, in Jogginghose, Schlabberlook oder sogar im Schlafanzug?
  • Welche Haltung nehmen Sie ein – frisch geduscht, ein wenig zurechtgemacht?

Wie verändert sich jeweils Ihre Körperhaltung und Stimme?

Kleidung beeinflusst unsere innere Haltung und Einstellung. Und schon sind wir mitten in einer wunderbaren Kettenreaktion. Denn auch Gestik, Mimik und Körperhaltung verändern sich – und damit Ihre Stimme und die Art zu sprechen.

Für Sänger ist eine aufrechte Haltung besonders wichtig um der Stimme / der Luft, den nötigen Raum zu geben. Nicht anders ist es beim Sprechen. Und so ist es ein großer Unterschied, ob Sie beim Telefonieren mit einem Kunden auf der Couch liegen oder aufrecht am Schreibtisch setzen.

Man hat festgestellt, dass ein angemessenes Outfit im Homeoffice sogar leistungssteigernd ist und das konzentrierte und fokussierte Arbeiten fördert.

Ein Grund mehr – morgens aus dem Schlafanzug raus zu kommen.

Welches Outfit fürs Homeoffice ist das richtige?

Auch wenn die Kleidung unser Verhalten beeinflussen kann, heißt es im Umkehrschluss nicht, dass Sie im formellen grauen Anzug oder Kostüm allein vor dem Rechner sitzen müssen. Das wäre in den meisten Fällen wohl tatsächlich etwas overdressed.

TIPP: Wenn Sie morgen früh Ihr Outfit fürs Homeoffice auswählen, dann machen Sie folgendes:

Stellen Sie sich vor, ein Kunde, Mitarbeiter oder Ihr Chef könnte plötzlich unangemeldet vor der Tür stehen.

Was wäre der „Homeoffice-Look“ in dem Sie sich wohlfühlen und auch mit gutem Gefühl die Tür öffnen würden?

Und was tun wenn VIDEO-Konferenzen anstehen?

Fünf wichtige Tipps:

1. Zumindest das Oberteil sollte sehr gepflegt und elegant sein. Auf Hoodies und Band-Shirts lieber verzichten ;).  Statt dessen ein schönes Shirt mit Jerseyblazer oder gegebenenfalls eine hochwertiger Pulli oder Bluse.

2. Achtung Muster: In Videos können kleine / unruhige Muster einen Moiré-Effekt ergeben. Das sieht man oft bei Streifen und kleinen Karos. Es entsteht ein flimmernder Eindruck. Einfarbige Kleidungsstücke wirken ruhiger und lenken zu dem nicht von Ihnen ab. Testen Sie am besten die Wirkung von Mustern.

4. Wählen Sie frische und nicht zu dunkle Farben. Schwarz wirkt bei Videos trist und der Kontrast zu Ihrem Gesicht ist sehr hart.

Für die Damen unter Ihnen …

5. Dezenter Schmuck wertet den Look fürs Homeoffice auf. Ohrstecker und eine schöne Kette sind im Video zu sehen und runden Ihren Look ab. Vorsicht allerdings, wenn die Kette auf der Tischplatte klappert oder die langen Ohrringe bei jeder Kopfbewegung durch die Gegend wirbeln. Dies lenkt Ihr Gegenüber ab. Auch Schals wirken auf Videos sehr gedrungen.

6. Haare & Make-up im Homeoffice. Auf Bildern und auch in Videos wirkt Make-up schwächer als es tatsächlich ist. Und völlig ohne Make-up wirken wir daher ziemlich fahl und blass. Denn Farben werden „geschluckt“. Daher können Sie für eine Video-Konferenz mit ein bisschen (mehr) Make-up nachhelfen. Tragen Sie Mascara auf – das öffnet Ihren Blick. Geben Sie Ihren Augenbrauen Kontur, Rouge zaubert Frische und ein Lippenstift gibt zusätzliche Dynamik. Rosenholz ist hier eine ideale Farbe. Sie ist dezent und dennoch wirken die Lippen durchblutet – und Sie wie das blühende Leben :).

Die Frisur im Homeoffice, darf natürlich wirken. Dennoch gepflegt und nicht zerzaust. Da Ihre Kollegen und Kunden Sie hautsächlich nur Frontal sehen, wirken komplett und streng nach hinten gebundene Haare meist etwas fad. Mit einem Glätteisen / Styler können Sie die Frisur elegant auffrischen, in dem Sie einzelne sichtbare Strähnen stylen. Auch auf eine Seite gelegte, wirken lange Haare sehr schön. Schauen Sie mal wie die Nachrichtensprecherinnen das machen ;).

Das Outfit und Styling für das Homeoffice sitzt schon mal!

Nun gilt es den Tagesablauf im Homeoffice produktiv zu gestalten.

Als Selbstständige bin ich es gewohnt eigenverantwortlich zu arbeiten und mir meine Zeit einzuteilen. Das gelingt mir mal besser und mal weniger :). Doch ich habe gelernt mir Ziele zu setzen.

Auch an einem Homeoffice-Tag ohne Kundentermine, stelle ich mir einen Wecker, wähle bewusst einen Homeoffice Look und mache regelmäßige Pausen – um dann wieder mit Power durchzustarten.

Was mir für das strukturierte Arbeiten hilft – und das ist unbezahlte Werbung aus Überzeugung: Der Timeular. Mit dem kleinen Zeiterfassungs-Würfel kann ich meine Zeit, die ich für Vor- und Nachbereitungen meiner Stilberatung brauche, genau erfassen und sogar planen.

Fazit: Mit einem Look der Sie beim produktiven Arbeiten unterstützt und einem gutem Zeitmanagement, haben Sie gute Voraussetzungen um erfolgreich im Homeoffice arbeiten.

Herzliche Grüße

Sonja Garrison

 

PS: Teilen Sie diesen Beitrag gerne mit Freunden, Kollegen und Familie die jetzt, vor allem in der aktuellen Lage mit dem Corona-Virus, im Homeoffice arbeiten.

Bleiben Sie und Ihre Lieben gesund!

 

 


 

 

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